Du hast schon von der Low-Level-Lasertherapie gehört und möchtest diese in Regensburg und Umgebung ausprobieren?

Wie funktioniert die Low-Level-Lasertherapie?

Wie bei einer Blutentnahme wird eine kleine Kanüle durch die Haut in die Vene gelegt. Durch diese Kanüle wird ein Lichtleiter ins Gefäß eingebracht. Dieser bestrahlt das vorbeiströmende Blut mit dem Laserlicht. Bei der Low-Level-Lasertherapie, die nur von wenigen Therapeuten in Regensburg und Umgebung angeboten wird, kommt ein Licht mit einer Wellenlänge von 660nm zum Einsatz. Genau diese Wellenlänge bringt verschiedene biochemische Vorgänge in Gang. Besonders die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zelle, werden dabei stimuliert.
Durch die Anregung der Mitochondrien steigt die Produktion von Adenosintriphosphat (ATP). Das führt dazu, dass die Zellen besser funktionieren, sich schneller regenerieren und Heilungsprozesse beschleunigt werden. Zudem können entzündungshemmende Effekte erzielt, die Durchblutung verbessert und die Schmerzempfindlichkeit reduziert werden.

Indikationen für die intravasale LLLT

Die intravasale Low-Level-Lasertherapie kann eingesetzt werden bei:
– Chronischer Erschöpfung und Müdigkeit
– Durchblutungsstörungen
– Verbesserung der Heilung bei Wunden und Gewebeschäden
– Gelenkschmerzen und Rheumatische Erkrankungen
– Schmerzreduktion bei Entzündungen und Muskelverspannungen
– Unterstützung bei Autoimmunerkrankungen und Entzündungsprozessen
– Stärkung des Immunsystems und Förderung der Zellregeneration

Low-Level-Lasertherapie Regensburg

Was sagt die Forschung zur Low-Level-Lasertherapie?

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